Wie alles begann:

Die Firma Spring aus dem Hinterthurgau war einst DER Inbegriff für das Kochen am Tisch. Da gab es nicht nur Flambier-Utensilien, alle Arten von Fondue-Rechauds und Raclette-Öfen, sondern auch ein Gerät für die Zubereitung von Crêpes. Eigentlich war das nichts anderes als ein Rechaud mit einem Brenner und einer 25-Zentimeter-Eisenplatte drauf. Da ich direkt mit den Gründern dieser Firma verwandt bin, hatten wir natürlich auch ein solches Gerät. Als Kinder liebten wir es, den flüssigen Teig auf die feuerheisse Platte zu giessen, mit dem Spachtel die Crêpes vorsichtig zu wenden und dann mit Hackfleischsauce oder Himbeerkonfitüre zu bestreichen.

25 Jahre später führten wir diese Tradition mit unserem eigenen Sohn weiter und liessen auch in den vielen Frankreich-Ferien nie eine Crêperie aus.

 

Kochen und Essen war familienbedingt schon immer meine Leidenschaft. Beruflich ging es dann zwar zuerst als Journalist in Richtung Kopfarbeiter, bevor ich mir den Traum eines eigenen kleinen Catering-Unternehmens erfüllte. Seither bin ich schreibender Crêpier oder crêpierender Journalist, je nach Saison oder Wochentag. 

Gestartet sind wir im Januar 2015 mit einem Abendessen für 15 Personen in Bern. Seither haben wir jährlich rund 50 Gesellschaften mit unserem Angebot verwöhnt und dabei jedes Jahr geschätzte 4000 bis 5000 Crêpes zubereitet. Am Anfang besassen wir ein einziges Occasions-Gerät, heute stehen 3 Doppel-Crêpes-Öfen in unserem Magazin. Auch die Rezepte haben wir stetig verbessert und sind heute noch auf der Suche nach den delikatesten Füllungen. Eines ist allerdings über die Jahre gleich geblieben: Egal ob grosser Firmenevent oder kleines Familienfest - unsere Kunden betreue ich persönlich und gehe gerne auf ihre individuellen Wünsche ein. Und wenn es dann soweit ist und die Crêpes-Party steigt, steht immer auch der Chef hinter einer Platte.

Wir verwöhnen Sie:

Reto ist Gründer und Inhaber von Crêpes at home und hat schon mindestens 20000 Crêpes auf dem Zähler. Er betreut Sie vom ersten Telefon bis zur Abrechnung.

Auch im grössten Stress hat unsere zweite Anna für jeden Gast ein Lächeln übrig. Und wenn den Kollegen mal die Finger weh tun, weiss die Ergotherapeutin sicher Rat.

Die angehende Profi-Gastronomin Maura ist seit Beginn Teil des Teams. Sie behält den Überblick und lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen.

Sabine ist die Frau für Notfälle und erträgt die Ideen des Chefs auch privat mit viel Gelassenheit. Ausserdem mag sie noch immer Crêpes.

Anna ist die jüngste im Team. Gestählt als Cevi-Leiterin und durch harten Sound kann sie den alten Hasen aber schon das Wasser reichen.

Wer wie Barbara drei Schulkinder im Haus und daneben noch zwei Jobs hat, kommt auch mit einer anspruchsvollen Festgesellschaft klar.